NFS fest einbinden auf Notebooks

NFS ist die wohl schnellste Zugriffsart bei Linux, vielleicht auch wegen der sehr gering konfigurierbaren Zugriffsberechtigungen (lediglich IP-Adressen, IP-Ranges). Da mein NAS (Synology) unterwegs nicht in der Nähe ist, muss man den Parameter “bg” (Background) nutzen, da Ubuntu sonst beim Booten auf ein auf den NFS-Server wartet.

Der Eintrag in der “/etc/fstab” sollte dann in etwa wie folgt aussehen:

# Synology
192.168.178.25:/volume1/volume1 /synology nfs rw,bg 0 0

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Canon Ixus 70 vs Canon PowerShot SX 200 IS

Ich habe mir mal eine neue Digitalkamera gegönnt. Bisher habe ich immer auf kleine Kameras geachtet, doch irgendwann sind 3fach optischer Zoom nicht mehr genug. Aus diesem Grund habe ich eine Weitwinkel Kamera mit mehr optischem Zoom gesucht. Zum Entscheidung standen Casio EXILIM EX-H10 SR, Panasonic DMC-TZ7 und die Canon PowerShot SX200 IS. Die Casio lieferte leider in einigen Vergleichen eine schlechtere Bildqualität als die Panasonic und Canon. Letztendlich entschied ich mich für die Canon aufgrund positiver Erfahrungen meiner bisherigen Kameras, sowie der Tatsache das bei der Lumix nur original Akkus mit speziellem Chips genutzt werden dürfen.

Nun einige Vergleichsbilder der Ixus 70 (7 Megapixel, 3-fach opt. Zoom – Bilder links) und der Powershot SX200 (12 Megapixel, 12-fach opt. Zoom – Bilder rechts).

Klar erkennbar der 28mm Weitwinkel der SX200 auf dem rechten Bild.

Der 12fach Zoom lässt die Pflanze viel näher ablichten.

Zum Schluss noch 2 Bilder des Makro Modus. Natürlich besitzt die Canon Powershot viel mehr Einstellungsmöglichkeiten, diese werde ich in den nächsten Tagen testen.

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HTPC auf Basis eines Core i3 Prozessors (2)

Als Gehäuse für meinen HTPC entschied ich mich für das Lian Li v351. welches für circa 90 Euro relativ teuer ist, sich jedoch perfekt ins Wohnzimmer integriert. Seitlich besetzt es 2 USB Schnittstellen, 1x Firewire und die üblichen Audio Schnittstellen. Leider wurde auf eSATA verzichtet.

Im Innern werkeln 2 große Lüfter leise vor sich hin. Ich nutze nur einen um mein Gehäuse kühl zu halten.

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HTPC auf Basis eines Core i3 Prozessors

Eigentlich bin ich mit meinem AsRock Ion 330 HTPC sehr zufrieden. Unauffällig, leise, klein und genau da liegt das Problem. Die interne Festplatte reicht nicht lange aus und externe Festplatten versperren Platz und sehen nicht gerade toll aus.

Ein NAS wäre eine Lösung, jedoch noch ein Gerät welches beim Filme schauen an sein müsste. Daher entschied ich mich den bisherigen AsRock Ion 330 HTPC zu ersetzen. In einigen Foren wurden stromsparende Systeme mit Core i3 Prozessoren vorgestellt, welche Atom betriebenen Computern leitungsmäßig deutlich überlegen sind und somit die bessere Wahl sind. Leider ist diese Kombination nicht ganz günstig, daher eine Auflistung von den verwendeten Komponenten.

Nach der raschen Lieferung durch HOH kam ich heute zum Zusammenbau, welchen ich ein wenig dokumentiert habe.

6 S-ATA Anschlüsse, 4 RAM Slots, HDMI, S/PDIF, DVI, e-SATA also alles was ein aktuelles Mainboard so braucht. Nett finde ich den direkten Ein-/Ausschalter auf dem Board.

Als CPU-Lüfter entschied ich mich für den Scythe Big Shuriken weil dieser sehr flach ist und somit in fast jedes Gehäuse passt.

Ich entschied mich für die Boxed Variante da diese sofort lieferbar war und nur einen geringen Aufpreis kostete.

Der Prozessor lässt sich leicht einsetzen und mit Hilfe eines Pinsels habe ich eine dünne Schicht Wärmeleitpaste aufgetragen.

Die Befestigung für den Intel 1156 Sockel lässt sich leicht anbringen, jedoch ist Montage auf der CPU etwas schwierig aufgrund der geringen Bauhöhe des Lüfters.

Fertig montiert ist sichtbar welche Dimensionen der Lüfter im Vergleich zum Board hat.

Größtes Problem stellt das Gehäuse dar, es sollte sich perfekt ins Wohnzimmer integrieren und davon gibt es nicht wirklich viele. Aber dazu das nächste mal ….

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SSH Zugang mit Fail2Ban schützen

Auf der Suche nach einer Möglichkeit meinen SSH-Server etwas sicherer zu machen, hat Christian Molter in seinem Blog einige Möglichkeiten zusammengetragen. Besonders die Software “Fail2Ban” hat mein Interesse auf sich gezogen. Unter Ubuntu lässt es sich mit folgendem Befehl direkt aus den Quellen installieren.

apt-get install fail2ban

Fail2Ban kann viele Zugänge absichern, ich dokumentiere hier die Absicherung des SSH-Servers, dazu konfigurieren wir die Konfigurationsdatei mit folgendem Befehl:

sudo nano /etc/fail2ban/fail2ban.conf

Nach einer Internetrecherche habe ich die bestehende Konfiguration um folgende Zeilen ergänzt.

[DEFAULT]
# Lokale Adresse sowie Private Netzwerke werden ausgenommen
ignoreip = 127.0.0.1 172.31.0.0/24 10.10.0.0/24 192.168.0.0/24
# 1 Stunde
bantime = 3600
# Maximale Versuche
maxretry = 5

[ssh-iptables]
enabled = true
filter = sshd
action = iptables[name=SSH, port=ssh, protocol=tcp]
maxretry = 5
sendmail-whois[name=SSH, dest=you@mail.com, sender=fail2ban@mail.com]
logpath = /var/log/auth.log

Wie immer nach Änderungen an Konfigurationsdateien muss der Dienst neu gestartet werden.

sudo service fail2ban restart

Bei mir funktioniert der Start erst nachdem ich die Datei “/tmp/fail2ban.sock” gelöscht hatte und dann den Dienst nochmal gestartet habe. Testen ob der Dienst läuft kann man mit “sudo fail2ban-client ping”.

Fehlgeschlagene Logins kann man sich mit folgendem Befehl ausgeben lassen.

cat /var/log/auth.log | grep ‘Failed password’ | sort | uniq -c

Den SSH Port 22 habe ich nach außen (ins Internet) auf einen anderen Port gelegt um es nicht zu offensichtlich zu machen. Ich hoffe die Anleitung hilft auch Euch etwas weiter um Eure Systeme sicherer zu machen.

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